Die Simulation im Modell zeigt Engpässe und bringt Klarheit

Prozess-Simulation schafft Planungssicherheit

Wird ein Produktionsprozess neu geplant oder geändert, hilft die Prozess-Simulation, Schwachstellen am Equipment schon vor Abschluss der Planung zu entdecken. Nachträgliche Änderungen der Planungsergebnisse sind oft sehr kostenintensiv und zu einem fortgeschrittenen Zeitpunkt im Projekt sogar nicht mehr realisierbar. Eine Simulation bringt Planungssicherheit bei der Auslegung einer Anlage und senkt die Investitionskosten.

Die Prozess-Simulation sowohl bei der Planung von neuen Anlagen als auch beim Umbau von bestehenden Anlagen hat sich seit vielen Jahren bewährt.
Im Fall einer Neuplanung sind die Ziele einer Simulation die Bewertung der Auslastung des neuen Equipments, das Aufdecken von eventuell entstehenden Engpässen, die Berechnung der Verbräuche und die Kosten von Rohstoffen, Medien und Energien sowie die Abschätzung des Personalbedarfs. Und all das, bevor die tatsächlichen Baumaßnahmen beginnen – das spart vor allem Geld, kostet aber auch weniger Zeit und Nerven als eine Fehlplanung. Im Fall eines Umbaus im Bestand geht es eher darum, zu simulieren, mit welchen Änderungen die Kapazität einer Produktionsanlage mit dem bestehenden Equipment gesteigert werden kann.

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