Asset-Management im Life-Science-Sektor verlangt nachhaltige Optimierungsprozesse

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Mit SMED die Rüstzeit und Hochverfügbarkeit verbessern

Das Management von Assets, wie Kapital, Mitarbeiter und Produktionsanlagen, hat viele Gesichter – auch in der Life-Science-Branche. Ziel ist dabei immer, die verfügbaren Unternehmensressourcen möglichst effizient einzusetzen und das Optimum aus ihnen herauszuholen. Asset-Management umfasst dabei alle Arten von materiellen und immateriellen Beständen und Lebensphasen eines Assets – von der Planung über den Erwerb oder die Errichtung bis hin zur Nutzung, zum Rückbau und Verkauf. So lassen sich beispielsweise mit der Rüstzeitoptimierung bzw. SMED (Single Minute Exchange of Die) die operationalen Kosten drücken.

Die für Life-Science-Unternehmen im Hinblick auf eine effiziente Ressourcen-Nutzung relevanten Assets lassen sich in drei Kategorien unterteilen:

     1.    finanzielle Mittel
     2.    Mitarbeiter und deren Know-how
     3.    physische Anlagen, die der Wertschöpfung dienen.

Über eine verbesserte Rüstzeit lässt sich die Anlageneffizienz (als Kennzahl erhoben in der OEE) oder. -verfügbarkeit erhöhen. Die Kunst bei solchen Projekten ist dabei nicht, eine einzelne Kennzahl zu verbessern, sondern die gesamten Kosten und hier vor allem die operationalen Kosten zu senken. Dies geht nicht ohne einen Blick „über den Tellerrand“.

Was SMED überhaupt bedeutet, sehen Sie hier in einem kurzen Video:

 

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Bildquelle: © neznamov1984, Fotolia

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